Menschen nutzen Medien…und haben besondere Beziehungen zu ihnen. Das Smartphone begleitet die meisten von uns 24/7 und ist für viele von uns nicht mehr wegzudenken. Auch Trends wie „Social Media Detox“ sind nur bedingt erfolgreich. Doch warum ist das so und was bedeutet das für Sie als Werbungtreibender?
Wer genau ist meine Zielgruppe und welche Medien nutzt meine Zielgruppe wann und wo? 
In welchen Medien und auf welchen Kanälen trete ich in Kontakt mit meiner Zielgruppe? 
Bin ich wirklich dort, wo auch meine Zielgruppe ist?

Sobald Sie diese Fragen geklärt haben, ist der 1. Schritt „schon“ fast gemacht. Denn was bewegt Ihre Zielgruppe wirklich und wie stehen die Chancen, dass Ihre Botschaft auch richtig ankommt? Erst kürzlich wurde wieder wissenschaftlich bestätigt, dass die Brand Suitability maßgeblich die Werbewirkung beeinflusst („Halo-Effekt“). 
Warum wird Werbung trotzdem noch regelmäßig in nicht passenden Content eingebettet?

Die größte Herausforderung ist jedoch, alle relevanten Kanäle so aufeinander abzustimmen, dass ihre Wirkung entlang der costumer journey maximiert wird. 

Um das Pferd nicht „von hinten aufzuzäumen ist folgende Vorgehensweise zu empfehlen: 
An 1. Stelle steht die Analyse der Ausgangssituation und die klare Definition der Zielsetzung. Darauf folgt eine detaillierte Analyse der Zielgruppe und deren Mediennutzung sowie das Prüfen der genutzten Medien auf deren strategische Eignung zur Zielerreichung. Im Anschluss daran sollte das Medienspektrum, und darauf basierend die optimale Mediastrategie, abgeleitet werden. 

Um die Vergleichbarkeit und eine valide Bewertung der Medienangebote zu gewährleisten, ist es wichtig, einheitliche Kriterien zu definieren. 
Die reine Diskussion singulärer Maßnahmen bzw. der ausschließliche Vergleich unterschiedlicher Angebote ist in den meisten Fällen eine zu einseitige Betrachtung.